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Mitgliederversammlung des Thüringer Handwerkstages in Suhl, 21. September 2010

Rolf Ostermann als THT-Präsident bestätigt

Der Thüringer Handwerkstag e. V. wählte während der Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand. Rolf Ostermann, Präsident der Handwerkskammer Erfurt, wurde in seinem Amt als THT-Präsident bestätigt. Dem Karosseriebauermeister aus Mühlhausen steht als neue Vizepräsidentin Sybille Hain, Friseurmeisterin aus Erfurt und Obermeisterin des Landesinnungsverbandes der Friseure und Kosmetiker Thüringen/Sachsen-Anhalt, zur Seite. Weitere Vorstandsmitglieder sind die beiden Kammerpräsidenten Helmut Adamy aus Südthüringen und Klaus Nützel aus Ostthüringen sowie die Landesinnungsmeister Hans Jürgen Vogel aus Gera und Konrad Zitzmann aus Ingersleben.

v.l.n.r.: Konrad Zitzmann, Hans Jürgen Vogel, Thomas Malcherek, Sybille Hain, Rolf Ostermann, Helmut Adamy, Klaus Nützel

Die Mitgliederversammlung im Suhler Congress Centrum stand ganz im Zeichen der Imagekampagne des Deutschen Handwerks. Wie ein Leben ohne Handwerk aussehen würde, demonstrierten die Urmenschen als Empfang der Gäste. In Fell gehüllt und mit Keulen und Stöckern bestückt begrüßten vier „Steinzeit-Mitarbeiter“ des BTZ Rohr-Kloster die Gäste der Mitgliederversammlung und waren natürlich an dem Tag begehrtes Fotomotiv – auch für den neuen THT-Vorstand.

Neben den Neuwahlen standen politische Forderungen des Handwerks an die Politik im Blickpunkt der Mitgliederversammlung. Was das Handwerk alles auf der Wunsch- und Forderungsliste hat, erläuterte Ostermann gegenüber den Gästen, darunter Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht. Liquiditätssicherung und Investitionsförderung, Fachkräfte- und Nachwuchssicherung, Berufsorientierung nach Vorbild des Projektes „Berufsstart plus“ als schulische Regelleistung, ein mittelstandsorientiertes Vergabegesetz und die Beibehaltung des Forderungssicherungsgesetzes standen waren ganz oben auf der Agenda der handwerklichen Positionen. Zur angespannten Haushaltslage im Freistaat hieß es vom THT: „So viel Konsolidierung wie möglich, so viel Konjunktur- und Wachstumsstützung wie nötig.“



 

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